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Wasserionisierer Test-Überblick, Erfahrungen, Vergleich und Kaufberatung 2020/2021 [+Videos]

Wasser ist die Essenz des Lebens. Während der Mensch mehr als vier Wochen ohne Nahrung auskommen kann, überlebt er ohne Wasserzufuhr nur wenige Tage. Bereits bei ersten Anzeichen der Dehydrierung kommt es zu Kopfschmerzen oder Kreislaufschwächen. Neben der fehlenden Flüssigkeitszufuhr ist der Mangel an Mineralien die Hauptursache für Kopfschmerzen und die Entstehung von Kreislaufproblematiken. Damit dies nicht passiert, greift der Kenner zu Wasserionisierern, die das Leitungswasser aufwerten.

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Wasserionisierer
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Wasserionisierer Tests und Erfahrungen von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest oder Ökotest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Wasserionisierern von beliebten Marken wie Aquion, Sanuslife, Purepro, Rettin, Aquaspace usw. auf dem Markt
  • Aktuelle Preise und Preisvergleiche für Wasserionisierer sowie Tipps, um einen Wasserionisierer günstig online zu kaufen
Wasserionisierer Test

Wasserionisierer Test, Vergleich und Erfahrungen

Die aktuellen top 5 Bestseller für Wasserionisierer im Vergleich:

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Was ist ein Wasserionisierer?



Ein Wasserionisierer ist ein Wasseraufbereiter, der das Wasser filtert und trennt. Der Mensch kann Flüssigkeiten nur dann verwerten, wenn sie mit Mineralien angereichert sind oder einen bestimmten pH-Wert haben. Destilliertes Wasser, das vollkommen gefiltert und getrennt von jeglichen Ionen sowie Mineralien ist, führt beim Verzehr zum Austrocknen der Zellen. Da die Zellen immer versuchen einen neutralen Mineraliengehalt von zugeführten und bereits bestehenden Mineralien herzustellen, würde ein destilliertes und mineralienfreies Wasser jegliche Inhaltsstoffe aus der Zelle spülen. Die Folge sind Krämpfe und der Zelltod. Der Wasserionisierer hingegen macht das völlige Gegenteil, denn er reichert das Wasser mit Wasserstoff und Ionen an.

Wann ist der Einsatz sinnvoll?



Der Einsatz ist dann sinnvoll, wenn der Nutzer an die scheinbar positiven Wirkungen des ionisierten Wassers glaubt. Demnach soll es das Hautbild verjüngen, positive Effekte auf die Gesundheit des Herzens haben und freie Radikale zerstören. Die Ergebnisse der jeweiligen Studien sind bisher jedoch kaum gesichert, sodass nicht sicher gesagt werden kann, dass diese Effekte auch tatsächlich bestehen oder nur auf einen Placebo-Effekt zurückzuführen sind. Dennoch ist der Einsatz eines Wasserionisierers in Regionen mit besonders hartem Leitungswasser sinnvoll, da es dieses zusätzlich filtert und die Wasserhärte reduziert.

Wie funktioniert ein Wasserionisierer?



Ein Wasserionisierer funktioniert mit Strom, den er durch das Wasser leitet. Hierfür füllt der Nutzer Leitungswasser oder ein anderes mineralstoffreiches Wasser in die Elektrolysekammer des Wasserionisierers und startet den Vorgang des Ionisierens. Daraufhin spaltet der Strom einige Mineralien und lädt sie positiv oder negativ auf. Dabei trennt sich das Wasser in alkalisches Trinkwasser mit einem pH-Wert von exakt sieben und saures Wasser, das der Nutzer lediglich zum Reinigen oder Desinfizieren verwenden sollte. Normalerweise hätte Wasser immer einen pH-Wert von sieben, aber durch verunreinigte Rohre, Kalk oder sonstige Mineralien steigt oder sinkt der Wert, den ein Wasserionisierer wiederherstellen kann.

Welche Arten von Wasserionisierern gibt es?



Wasserionisierer sind in mehreren Arten erhältlich, die unterschiedliche Effekte auf das Trinkwasser haben können oder die Ionisierung auf eine andere Art bewerkstelligen. Folgende Arten sind erhältlich:

Der Durchfluss-Ionisierer



Der Durchfluss-Ionisierer ist ein besonders hochwertiger Ionisierer, denn im Inneren integriert er eine platinbeschichtete Titanelektrode. Das hochwertige Edelmetall ionisiert höchst effizient das Wasser, wodurch eine bessere Elektrolyse stattfindet. Bei der Ionisierung filtert der Durchfluss-Ionisierer das Wasser zuerst, um es im Anschluss mithilfe der platinbeschichteten Titanelektrode in alkalisches und saures Wasser zu trennen.

Der portable Ionisierer



Der portable Ionisierer oder auch tragbarer Ionisierer genannt, ist für den Einsatz während der Arbeit oder bei Campingausflügen geeignet. Daher steckt der Nutzer das Gerät nicht an die Steckdose, sondern im Inneren finden sich Batterien, die das Wasser ionisieren. Der Nutzer sollte lediglich darauf achten, dass er die Batterien regelmäßig wechselt oder durch wiederaufladbare Batterien ersetzt, sodass ausreichend Elektrolyte im Wasser vorhanden sind.

Der integrierte Ionisierer



Der integrierte Wasserionisierer oder auch Untertisch-Ionisierer genannt, befindet sich direkt unter der Spüle des Haushalts. Über einen zusätzlichen Wasserhahn läuft das ionisierte Wasser aus dem Hahn und spendet Elektrolyte. Für Reparaturen sollte der Nutzer jedoch einen Handwerker kontaktieren und bei einem Umzug muss die Spüle in den Ausgangszustand vor dem Einzug zurückgesetzt werden, weshalb der Ausbau erfolgt.

Der Niederdruck-Ionisierer



Der Niederdruck-Ionisierer gibt, anders als der integrierte Ionisierer, nicht über einen separaten Wasserhahn ionisiertes Wasser aus, sondern über den Hauptwasserhahn. Dadurch variiert jedoch die Ionisierungsleistung, denn für die Ionisierung von Wasser ist ein spezieller Druck vonnöten. Demnach kann die Anzahl der Elektrolyte im Wasser variieren, aber dieses ist immer gefiltert und zu einem Mindestmaß ionisiert.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Wasserionisierers?



Die Vorteile



Wasserionisierer sind, selbst wenn beispielsweise nur ein Familienmitglied ionisiertes Wasser trinkt, dennoch eine Alternative für die gesamte Familie, da dieser das Wasser immer filtert. Demnach sind keine Verunreinigungen im Wasser, die möglicherweise der Gesundheit schaden. Dies ist insbesondere in Ländern, die kein gereinigtes Leitungswasser anbieten, sinnvoll.

Darüber hinaus filtert er das Wasser nicht nur vor Verunreinigungen, sondern reduziert gleichzeitig die Wasserhärte. Insbesondere im Süden von Deutschland ist das Wasser besonders hart, da es enorm kalkhaltig ist. Der Wasserionisierer reduziert jedoch den Kalkgehalt im Wasser und macht es dadurch bekömmlicher.

Ein weiterer positiver Effekt der Reduktion von Kalk und der Erhöhung andere Mineralien sowie Elektrolyte ist, dass das Wasser besser schmeckt. Zwar ist Geschmack immer ein subjektiver Faktor, aber durch die Ionisierung schmeckt das Wasser ,,weicher”.

Letztlich stellt der Wasserionisierer durch die Trennung des Wassers nicht nur gereinigtes und angereichertes Trinkwasser bereit, sondern auch saures Wasser, das sich zum Desinfizieren und Reinigen eignet.

Vorteile auf einen Blick:

  • filtert das Wasser von Verunreinigungen
  • reduziert die Wasserhärte
  • schmeckt besser als herkömmliches Leitungswasser
  • stellt Wasser zum Reinigen und Desinfizieren bereit

Die Nachteile



Die Wirksamkeit von Wasserionisierern ist noch nicht vollständig gesichert, sodass der Kauf eines bis zu 2000 Euro teuren Geräts möglicherweise eine völlige Fehlinvestition ist.

Darüber hinaus kann die erhöhte Wasserstoffkonzentration im Trinkwasser bei Senioren und Kleinkindern die Gesundheit gefährden, weshalb ionisiertes Wasser nie frei zugänglich sein darf.

Nachteile auf einen Blick:

  • Wirksamkeit nicht gesichert
  • für Senioren und Kleinkinder ungeeignet und gefährlich
  • teuer

Was sollte ich beim Kauf von einem Wasserionisierer beachten?



Damit der Wasserionisierer angereichertes Wasser bereitstellt, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Die Art



Je nach Art des Ionisierers variiert dessen Anwendungszweck. Demnach sollte sich der Käufer vorher entscheiden, wofür und wo er den Ionisierer hauptsächlich verwenden möchte, um anschließend das richtige Produkt zu wählen. Ein integrierter Ionisierer beispielsweise ist aufwendig zu installieren, aber sobald er im Haushalt integriert ist, ionisiert er Wasser am simpelsten. Der portable Ionisierer eignet sich jedoch auch für den Urlaub und ist mobil überall einsetzbar, da er lediglich Batterien und keinen Stromanschluss benötigt.

Die Dauer der Ionisierung



Ein weiterer Faktor vor dem Kauf ist die Zeit, die der Ionisierer benötigt, um das Wasser anzureichern. Während einige Geräte lediglich drei Minuten ionisieren und das Wasser anreichern sowie filtern, benötigen andere Modelle bis zu 30 Minuten hierfür. Eine kürzere Zeit ist jedoch nicht zwingend ein Qualitätskriterium, denn eine längere Ionisierung kann auch für eine hochwertigere Anreicherung mit Elektrolyten sprechen.

Der Grad der Ionisierung



Der Grad der Ionisierung oder auch die Konzentration der Ionisierung genannt, ist bei manchen Geräten variierbar und bei anderen nicht. Da Senioren als auch Kleinkinder nicht zu viel Wasserstoff konsumieren sollten, müsste der Käufer, falls Kinder oder Senioren im Haushalt leben, ein Gerät mit variablem Grad kaufen. Andernfalls ist ein günstigeres Gerät, das keine unterschiedlichen Konzentrationsstufen erlaubt, ausreichend.

Der H2-Gehalt



Ein Wasserionisierer setzt dem Wasser Wasserstoff, H2, zu. Ein höherer Wasserstoffgehalt scheint wirksamer und ist angegeben in ppb. Dies steht für die Wasserstoffkonzentration, die das Gerät herstellen kann. Günstige Geräte können lediglich 1000 ppb erzeugen, wohingegen hochwertige Geräte bis zu 1500 ppb ermöglichen. Sollten ausschließlich Kinder oder Senioren das ionisierte Wasser trinken, ist der Griff zu einem Gerät mit geringerer Konzentration hingegen sinnvoller.

Die Haltbarkeit des Filters



Die Haltbarkeit des Filters ist angegeben in Litern und zeigt an, wie viel Liter Wasser durch den Filter laufen können, bis der Käufer ihn wechseln muss. Zwar ist der Betrieb nach Ablauf der Haltbarkeit dennoch möglich, aber nicht empfehlenswert. Daher sollte der Käufer zu einem Filter mit möglichst langer Haltbarkeit greifen, was in etwa 400 Litern entspricht. Günstigere Filter verarbeiten lediglich 200 Liter.

Die Kapazität



Die Kapazität bezieht sich nicht auf das Gerät selbst, sondern auf die Wasserkaraffen, die im Lieferumfang enthalten sind. Während in einem Single-Haushalt Wasserkaraffen mit einer Kapazität von 300 bis 500 ml völlig ausreichend sind, benötigt ein Einfamilienhaushalt eine Karaffe mit mindestens zwei Litern Fassungsvermögen.

Mineralienblöcke



Ein weiteres Extra, das im Lieferumfang enthalten sein sollte, ist ein Mineralienblock. Da sich zwar im Leitungswasser bereits Mineralien befinden, die der Wasserionisierer auflädt, ist dieser nicht zwingend notwendig, aber er versetzt das Wasser mit zusätzlichen Mineralien, die dem Leitungswasser möglicherweise fehlen und für die Gesundheit des Nutzers förderlich sind.

Wie viel kostet ein Wasserionisierer?



Wasserionisierer für Campingausflüge oder andere portable Modelle sind bereits ab 50 Euro erhältlich. Normalerweise kostet jedoch ein Wasserionisierer zwischen 100 und 400 Euro. Eingebaute Geräte, die entweder separat in der Spüle sitzen oder an den Hauptwasserhahn angeschlossen sind, kosten zwischen 500 und 2000 Euro.
 
 


Welche Wasserionisierer Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest oder Ökotest?



Bisher hat weder ein angesehenes Testmagazin noch die Stiftung Warentest einen Test zu Wasserionisierern veröffentlicht. Demnach muss der Nutzer Websites oder Verkaufsportale aufsuchen, Rezensionen durchlesen oder Vergleichsberichte im Internet prüfen.

Was sollte ich beim Einsatz von einem Wasserionisierer beachten?



Damit der Wasserionisierer das Leitungswasser optimal mit H2 und Elektrolyten anreichert, ist beim Einsatz auf folgende Punkte zu achten:
  • den Filter prüfen, ob dieser noch funktionsfähig ist, sonst wechseln
  • die Karaffe mit Leitungswasser füllen
  • den Ionisierer auf die Karaffe setzen und luftdicht verschließen
  • den Ionisierungsvorgang starten und warten, bis das Gerät fertig ist
  • die Karaffe absetzen und das Wasser trinken
  • das saure Wasser entfernen

Kann man einen Wasserionisierer selber bauen?



Einen Wasserionisierer selbst zu bauen ist nicht möglich, aber der Nutzer kann stattdessen andere Methoden und Hausmittel nutzen, um alkalisches Wasser herzustellen.

 
Diese sind:
  • Backsoda oder Speisenatron
  • Zitronensaft
  • pH-Tropfen


Jedes dieser Mittel mischt der Nutzer in einem bestimmten Verhältnis mit Wasser, weshalb Zitronensaft am simpelsten ist. Hierbei ist keine Überdosierung möglich, bis auf die Tatsache, dass es dem Nutzer durch die Säure nicht mehr schmeckt.

Wasserionisierer Test-Übersicht, Vergleich und Erfahrungen – Fazit



Die Wirksamkeit von Wasserionisierern ist umstritten, denn die Studien, die die Wirkung des alkalischen Wassers untersucht haben, sind nicht sonderlich aussagekräftig. Dennoch schwören viele Anhänger auf die Geräte und da das Wasser immer gefiltert wird, ist es prinzipiell nicht ungesund. Lediglich Senioren und Kleinkinder dürfen nicht zu viel ionisiertes Wasser trinken, da der hohe H2-Gehalt gesundheitsgefährdend sein kann.
 
 
Weiterführende Links, Quellen und Studien:
 
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