Warmwasserspeicher Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Warmwasserspeicher Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Bestseller von Warmwasserspeichern unterschiedlicher Größen wie 5 Liter, 80 Liter, 120 Liter, 150Liter, 200 Liter und 300 Liter
  • Tipps, um einen Warmwasserspeicher günstig online zu kaufen und Informationen über Gasthermen mit einem Warmwasserspeicher
  • Einen Vergleich der unserer Meinung aktuell besten Warmwasserspeicher aus Edelstahl, von beliebten Marken und Händlern wie Vailant, Buderus, Viesmann, Junkers, Opferanode, Cosmo usw. auf dem Markt

Wir benötigen jeden Tag warmes Wasser und das im Idealfall zu jeder Tages- und Uhrzeit. Damit dieser Wunsch erfüllt werden kann, ist ein Warmwasserspeicher Grundvoraussetzung. Aber was genau ist eigentlich ein Warmwasserspeicher und wie funktioniert dieser? Folgender Ratgeber gibt Ihnen einige wichtige und interessanten Informationen. Außerdem erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen zu den Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Warmwasserspeicher Modellen.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Warmwasserspeicher im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1


STIEBEL ELTRON druckloser Kleinspeicher UFP 5 t, untertisch, steckerfertig, 5 l, 2 kW, 222175

  • Geeignet für die Warmwasserversorgung einer Zapfstellen, z. B. zur Versorgung eines Waschbecken oder einer Spüle
  • Stufenlose Temperaturwahl über Drehwähler von 35 - 85 Grad C. Temperaturbegrenzung bei 45, 55 und 65 Grad C. Automatische Frostschutzstellung bei ausgeschaltetem Gerät
  • Energiesparend durch thermostop-Funktion: verhindert das Aufheizen der Temperierarmatur.Bereitschaftsstromverbrauch/24 h: 0,23 kWh
  • PROFI-RAPID - Installationssystem für eine schnelle und einfache Untertischmontage. Darf nur drucklos mit druckloser Armatur betrieben werden

AngebotBestseller Nr. 2


Kleinspeicher ZANKER WO 5 U-S, 5 L, 2 kW, Niederdruck, Steckerfertig, EEK A, 222163

  • Speicher offen (Niederdruck) mit Schuko-Stecker für Untertischmontage
  • Stufenloste Temperaturwahl von ca. 35 °C bis ca 85 °C. Temperaturwahlbegrenzung am Drehknopf 45 °C/55 °C/65 °C
  • Öko-Wärmedämmung, Niedriger Bereitschaftsstromverbrauch
  • Mit wiedereinschaltbarer Temperatursicherung

Bestseller Nr. 3


Vaillant 10021140 Elektro-Warmwasserspeicher VEN 5/7-5 U plus

  • Frostschutzfunktion
  • Aktivierbarer Verbrühschutz
  • Kein Austausch der Wand-Befestigungsschiene erforderlich
  • Niederdruck Untertisch Wandspeicher

Bestseller Nr. 4


SYR Sicherheitsgruppe 323 KV 30 - DN 15 für Warmwasserspeicher

  • Die Sicherheitsgruppe 323 dient der Absicherung geschlossener, elektrisch beheizter, wandmontierter Trinkwassererwärmer (TWE) bis 200 l Inhalt, entsprechend DIN 1988, Teil 200; DIN 4753, Teil 1 und DIN EN 1488
  • Inklusive Sicherheitsventil, Absperrventil, Manostopfen, Rückflussverhinderer, Prüfstutzen, Trichtersifon mit Rosette und verchromtem Anschlusszubehör
  • Gehäuse, Innenteile, Stopfen und Verschraubungen aus hochwertiger, bleiarmer Messing-Legierung; Absperrgriff, Rückflussverhinderer und Tassensifon aus hochwertigem Kunststoff
  • Wird vor dem TWE in die Kaltwasserleitung eingebaut und mit den Anschlussrohren spannunsfrei mit dem TWE verschraubt

Letzte Aktualisierung am 17.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Warmwasserspeicher?

Warmes Wasser wird von allen Haushalten benötigt. Wie hoch der Bedarf an warmen Wasser ist, ist von zahlreichen Faktoren wie zum Beispiel Anzahl der Familienmitglieder oder Wasch- und Duschgewohnheiten abhängig. Warmwasser ist im Prinzip nichts Anderes als erwärmtes Trinkwasser. Dabei hat das Wasser Temperaturen zwischen 30 und 60 Grad Celsius. Alles was über 60 Grad heiß wird, zählt nicht mehr als Warmwasser.

Was aber genau ist nun ein Warmwasserspeicher? Ein Warmwasserspeicher speichert warmes Wasser. So ist das Wasser genau dann verfügbar, wenn Sie es benötigen. Das hat zum Beispiel den Vorteil, dass in Zeiten eines erhöhten Bedarfes, wie zum Beispiel am frühen Morgen, alle Beteiligten Familienmitglieder mit Warmwasser versorgt werden. Man kann den Speicher auch als Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher oder Brauchwasserspeicher bezeichnen.

Wie funktioniert ein Warmwasserspeicher?

Über einen Warmwasserspeicher lässt sich also ihr kompletter Warmwasserbedarf stillen. Das gespeicherte Wasser wird für eine gewisse Zeit bei konstanter Temperatur gespeichert.

Aber woher bekommt der Speicher überhaupt seine Wärme? Das übernimmt die Heizungsanlage, diese ist mit dem Speicher verbunden. Dabei wird die Wärme zwischen Heizung und Speicher mit einem Wärmetauscher übertragen.

Wärmeerzeuger

Man unterscheidet generell zwischen einem oder mehreren Wärmeerzeugern.

  • Monovalenter Speicher: Es handelt sich um einen einzigen Wärmeerzeuger für den gesamten Haushalt, wie zum Beispiel die Gas- oder Ölheizung.
  • Bivalenter Speicher: Wie der Name schon sagt existieren hier mehrere Wärmeerzeuger. Solch eine Zusatzheizung kann beispielsweise aus einer Solarthermie Anlage bestehen.

Direkte und Indirekte Aufheizung

Warmwasserspeicher können das Wasser unmittelbar im Speicher aufheizen oder indirekt über eine Heizung oder Solaranlage aufheizen. Man unterscheidet also:

Direkte Aufheizer

Der Boiler

Der Boiler heizt das Wasser direkt im Speicher auf. Das funktioniert in der Regel über Gas, Elektrik oder mittels Brennstoffen. Man findet die Boiler üblicherweise über der Badewanne oder in der Küche.

Indirekte Aufheizer

Pufferspeicher

Der Puffer zählt zu den indirekten Warmwasserspeichern. Er ist mit dem Heizsystem verbunden. Eine gute Dämmung ist hier Grundvoraussetzung. Der Pufferspeicher speichert nicht benötigte Wärme. Das hat den Vorteil, dass das Heizsystem nicht sofort in Anspruch genommen wird. Wer sich für eine Solaranlage entscheidet benötigt unbedingt einen Pufferspeicher. Die Sonnenenergie kann hier ideal gespeichert werden.

Schichtenspeicher

Der Schichtenspeicher arbeitet mit der Wasserkraft. Wasser hat bei hohen Temperaturen weniger Gewicht als kaltes Wasser. Das warme Wasser steigt also unmittelbar nach oben. Der Schichtenspeicher sorgt dafür, dass sich warmes und kaltes Wasser nicht vermischen und das warme Wasser auf der Oberfläche liegt. Das hat den Vorteil, dass das warme Wasser besonders schnell verfügbar ist und somit eine Menge Energie gespart werden kann.

Der Kombispeicher

Ein Kombispeicher kombiniert Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher. In einem System wird also Heiz- und Trinkwasser in separaten Kreisläufen gespeichert. Heizwärme und die produzierte Wärme aus der Solaranlage können platzsparend miteinander kombiniert werden. Ein Kombispeicher eignet sich auch, wenn die Produktion ausschließlich über die Solarthermie-Anlage stattfindet.

Worin liegen die Vor- und Nachteile eines Warmwasserspeichers

Ein Warmwasserspeicher bringt einige Vorteile und Nachteile mit sich, hierzu zählen:

Vorteile:

  • Zentrale Bereitstellung von Wasser bei erhöhtem Bedarf
  • Geeignet für große Haushalte
  • Geringe Betriebskosten
  • Speichert das Wasser bei stets konstanter Temperatur

Nachteile:

  • Teuer in der Anschaffung
  • Benötigt viel Raum (ideal ist ein eigener Heizungskeller)
  • Wassertausch einmal täglich ist zu empfehlen (aufgrund der Bakterienbildung)

Was sollten Sie beim Kauf eines Warmwasserspeichers beachten?

Ausreichend Platz

Wie bereits erwähnt benötigt ein Warmwasserspeicher sehr viel Raum. Der Aufbau ähnelt einem Zylinder er ist also relativ hoch. Diese Höhe muss mit einkalkuliert werden und natürlich gegeben sein. Je nach Modell wir der Wasserspeicher an der Wand montiert oder er steht auf eigenen Füßen. Die Wandmontage findet jedoch nur bei kleinen Modellen statt.

Barrierefreie Anbringung

Prüfen Sie vorab, ob der Wasserspeicher problemlos in den Raum hineintransportiert werden kann. Kleine und enge Eingänge können hier schnell zum Problem werden.

Notwendige Wärmedämmung

Der Warmwasserspeicher benötigt eine entsprechende Wärmedämmung. Falls Sie über genügend Platz verfügen ist das kein Problem. Die Dämmung kann problemlos fest mit dem Speicher verbunden werden.

Falls Raumknappheit herrscht sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Wärmedämmung abnehmbar ist und im Nachhinein angebracht werden kann. Allerdings ist zu beachten, dass eine separate Dämmung schlechtere Dämmeigenschafen aufweist.

Warmwasserspeicher und Heizsystem in einem Raum

Je näher sich der Warmwasserspeicher am Heizsystem befindet, desto besser. Eine gute Dämmung ist von Vorteil aber die Nähe zum Heizsystem hat einen unmittelbaren, energetischen Vorteil. Auch diese Möglichkeit muss räumlich gegeben sein.

Energielabel beachten

Ihr Warmwasserspeicher sollte unbedingt gut gedämmt sein. Nur so verlieren sie nicht an Wärme und arbeiten ausreichend effizient. Sie können die Dämmung auf dem Energielabel des Wärmespeichers einsehen. Seit dem Jahr 2017 gelten neue Anforderungen. Achten Sie darauf, dass der Speicher mindestens mit der Klasse C ausgezeichnet ist. Je besser die Klasse, desto weniger Wärme geht verloren und desto geringer Ihre Betriebskosten. Im Idealfall verfügt der Speicher über die Klasse A+. Ein Warmwasserspeicher der mit der Klasse A ausgezeichnet ist, verliert 30 Prozent weniger Wärme als ein Speicher der Klasse B. Auf Dauer kann das die Heiz- und Stromkosten deutlich reduzieren.

Wie kann ich einen Warmwasserspeicher entkalken?

Wie entsteht Kalk?

Der größte Gegner eines Warmwasserspeichers ist Kalk. Kalk entsteht in erster Linie durch eine harte Wasserqualität. Vermehrter Kalk hat viele Nachteile. Er fördert die Bakterienbildung, kann Ihr Gerät beschädigen oder die Effizienz deutlich reduzieren. Je mehr Calcium und Magnesium Ihr Wasser enthält, desto härter das Wasser. Der vermehrte Kalk wirkt isolierend, was den Energieverbrauch deutlich erhöht. Wie können Sie nun Ihren Warmwasserspeicher entkalken?

Wie entkalke ich richtig?

Man unterscheidet dabei zwischen Speichern mit und ohne Reinigungsöffnung. Wenn Ihr Speicher keine Öffnung besitzt, sollte die Entkalkung von einem Profi übernommen werden. Sie können sich dabei gerne an einen Installationsbetrieb wenden.

Für eine Entkalkung benötigen Sie Dichtungen, passendes Werkzeug, Schutzanode und einen Schlauch. Der Schlauch sollte ausreichend lang sein (vom Speicher bis zum Abfluss). Die Entkalkung darf dann Schritt für Schritt durchgeführt werden.

Vorbereitung

  1. Speicher vom Strom trennen (Voltmeter prüfen)
  2. Wasserzufluss sperren
  3. Wasser aus dem Speicher auslaufen lassen (funktioniert über ein Entleerungsventil)
  4. Wenn kein Entleerungsventil vorhanden ist, muss der Kaltwasserabfluss abmontiert werden
  5. Warmwasserhähne öffnen für ausreichende Luftzufuhr (z.B. Dusche)

Entkalkung

Öffnen Sie nun die Reinigungsöffnung und entfernen sie den Heizstab. Entfernen Sie jeglichen Kalk. Auch das Innere des Speichers sollte von Kalk und Dreck befreit werden. Wenn Sie besonders gründlich entkalken möchten, müssen Sie das mit einem Entkalker tun. Aber auch Hausmittel wie verdünnter Essig oder herkömmliche Zitronensäure können Abhilfe verschaffen. Eventuell muss hier auch die Schutzanode ausgetauscht werden. Nun müssen Sie wieder alles zusammenstecken, eine neue Dichtung montieren und den Speicher an die Wasser- Stromleitung anschließen.

Wichtig!
Der Strom darf erst angeschlossen werden, wenn genügend Kaltwasser im Speicher ist! Ansonsten brennt dieser durch!

Wie kann ich einen Warmwasserspeicher anschließen?

Auch das Anschließen des Boilers sollte Schritt für Schritt erfolgen. Hierfür muss zunächst das Wasser abgestellt werden. Für den Anschluss benötigt es einen speziellen Wasserhahn mit drei Öffnungen. Die Öffnungen sind für Schläuche mit kaltem und warmen Wasser und für einen neutralen Schlauch vorgesehen.

Welcher Schlauch wohin?

Zunächst muss die Wasserzufuhr an den neutralen Schlauch angeschlossen werden. Den Schlauch für das kalte Wasser erkennen Sie an der blauen Farbe. Dieser muss mit dem Wasserspeicher und dem Wasserhahn verbunden werden. Der rote Schlauch für warmes Wasser muss ebenfalls an den Wasserspeicher und den Wasserhahn montiert werden. Nach dem Anschluss sollten Sie unbedingt prüfen ob alles dicht ist. Dafür können Sie einfach das Wasser wieder anstellen und den Wasserhahn öffnen. Jetzt gilt es nur noch den Speicher an die Energiequelle anzuschließen.

Wichtig!
Schläuche und Dichtungsringe sollten ungebraucht sein! Falls Sie bereits genutzte Utensilien verwenden, verfällt die Garantie Ihres Gerätes. Außerdem können zusätzliche Ventile montiert werden. Sie verhindern einen zu großen Druckaufbau.

Folgende Ventile werden verwendet:

  • Manometeranschluss (misst den Druck)
  • Rückflussverhinderer (lässt Trinkwasser nicht in das Trinkwassernetz zurückströmen)
  • Absperrventil (ermöglicht die manuelle Öffnung der Leitung)
  • Sicherheitsventil (verhindert zu hohen Druck)
  • Ablautrichter ( fängt überschüssiges Wasser auf und leitet es in den Abfluss)

Welche Größen gibt es?

Die Größe eines Warmwasserspeichers ist von zahlreichen Faktoren abhängig. Hierzu zählt beispielsweise, ob der Speicher über eine Solaranlage unterstützt wird, wie viel warmes Wasser benötigt wird oder die vorhandene Heizleistung.

Für ein Ein- bis Zweifamilienhaus rechnet man durchschnittlich mit einem Wasserspeicher, welcher 30 bis 50 Liter Wasser pro Person speichern kann. Folgende Faktoren können dabei helfen die Größe zu bestimmen:

  • Bei hoher Leistung des Heizgerätes (20 kW aufwärts) genügt ein 30 Liter Speicher
  • Bei überwiegendem Duschen genügt ein Speicher, welcher 25 Liter umfasst
  • Ohne Solaranlage empfiehlt sich ein Speicher, welcher 30 bis 50 Liter umfasst
  • Bei geringer Leistung der Heizung (z. B. 11 kW) sollte der Speicher 40 bis 50 Liter pro Person umfassen
Hinweis:
Die Temperatur des Wasserspeichers hat stets Einfluss auf die Größe. So kann bei einem großen Volumen die Temperatur des Speichers heruntergesetzt werden, dass verhindert den Verlust von Wärme und spart Heiz- und Stromkosten.

Wo liegen die Unterschiede zwischen einem Durchlauferhitzer und einem Warmwasserspeicher?

Ein Warmwasserspeicher speichert das warme Wasser und hält die Temperatur konstant. Das ist bei einem Durchlauferhitzer nicht der Fall.

Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer?

Wenn ihr Warmwasser unabhängig von Ihrem Heizsystem zur Verfügung stehen soll, spricht man von einem Durchlauferhitzer. Ein Durchlauferhitzer speichert das warme Wasser im Gegensatz zum Warmwasserspeicher nicht vorrätig. Das Wasser wird also erst erwärmt, wenn Sie es benötigen. In der Regel funktionieren Durchlauferhitzer über Strom- oder Gasversorgung. Für welches Modell Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Die elektrische Version ist in der Anschaffung deutlich billiger, verursacht aber höhere Stromkosten als der Gasantrieb.

Falls Sie einen Durchlauferhitzer mit Stromantrieb wählen ist unbedingte Vorsicht geboten. Sie sind einfach zu installieren und müssen nicht individuell angepasst werden. Wird das Wasser aber an mehreren Ausläufen benötigt, können schnell hohe Temperaturschwankungen entstehen.

Ein Durchlauferhitzer der über Strom betrieben wird lohnt nur dann, wenn selten warmes Wasser benötigt wird. Das könnte zum Beispiel ein kaum genutztes Gäste-WC sein. Außerdem sollten Sie bedenken, dass sie für einen Durchlauferhitzer sowohl einen Gasanschluss als auch eine Abgasleitung benötigen. Temperaturschwankungen sind aber in jedem Fall mit einzukalkulieren.

Soll der Durchlauferhitzer mit Ihrem Heizsystem verbunden werden, funktioniert das über eine Kombitherme. Eine Kombitherme hat von Vorteil, dass sie besonders kompakt ist.

Wie funktioniert ein Warmwasserspeicher mit Solar?

Das Wasser in den Speichern wird dabei über Solarflüssigkeit aufgewärmt. Ein solarer Warmwasserspeicher umfasst in der Regel das 2-fache eines täglichen Warmwasserverbrauchs pro Person. Das sind circa 80 bis 100 Liter. Herkömmliche Speicher umfassen ein Volumen zwischen 300 und 500 Litern. Man unterscheidet dabei beispielsweise zwischen folgenden Speichern:

Monovalente Speicher

Hier wird der vorhandene Speicher weiterhin genutzt. Dieses System funktioniert also nur bei einer Nachrüstung der Solaranlage. Der Solarspeicher wird mittels eines spiralförmigen Wärmetauschers aufgeheizt.

Bivalenter Speicher

Dieses Modell empfiehlt sich bei dem Einbau neuer Heizanlagen mit solarer Wasserbereitung. Der Speicher besteht dabei aus zwei Wärmetauschern. Der zweite Wärmetauscher kommt dann zum Einsatz, wenn die gewonnene Sonnenwärme nicht genügt. Man kann diesen Wärmer auch als Nachheizer bezeichnen.

Fazit zur Warmwasserspeicher Test – Recherche:

Ein Warmwasserspeicher bringt viele Vorteile mit sich. Temperaturschwankungen sind hier eine Seltenheit. Allerdings gilt es einige Dinge zu beachten, damit dieser möglichst effizient und energetisch eingesetzt werden kann. Auch die regelmäßige Entkalkung und der richtige Anschluss sind eine Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Boiler. Achten Sie darauf alle Kriterien wie Raumgröße und Heizungsnähe in Ihre Kaufentscheidung mit einfließen zu lassen.

Warmwasserspeicher Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018

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