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Brennwerttherme Test-Übersicht, Vergleich, Erfahrungen, Kosten und Kaufberatung 2019

Welche Brennwerttherme ist die Beste im Vergleich?

Warmes Wasser und eine warme Heizung sind heutzutage selbstverständlich. Spätestens ab November beginnen die Heizmonate, bei denen eine warme Zentralheizung entscheidend ist, um nicht im Haus oder in der Wohnung zu frieren. Darüber hinaus duschen viele Menschen selbst in heißen Monaten gern warm oder benötigen warmes Wasser zum Kochen oder Putzen. Hierfür stehen Heizkessel, Durchlauferhitzer oder auch Brenwertthermen zur Verfügung, die Wasser erhitzen und an die Heizung oder den Wasserhahn abgeben. Besonders effektiv ist die Brennwerttherme mit eingebautem Durchlauferhitzer, die den herkömmlichen Heizkessel effektiv ersetzt.

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Brennwerttherme Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Bestseller von Gas- und Öl-Brennwertthermen
  • Tipps, um eine Brennwerttherme mit Warmwasserpeicher günstig online zu kaufen
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Brennwertthermen von beliebten Marken und Händlern wie Junkers, Brotje, Weiland, Viessmann, Rotex, Wolf, Buderus usw. auf dem Markt

Was ist eine Brennwerttherme?

Eine Brennwerttherme ist eine an der Wand befestigte Heizung für Warmwasser. Anders als der Heizkessel verbrennt sie effektiver Erdgas mithilfe eines Durchlaufherhitzers und leitet die entstandene Wärme an das Wasser ab. Das erhitzte Wasser fließt daraufhin über die Dusche oder den Wasserhahn hinaus oder führt zusätzlich in die Zentralheizung zu einzelnen Heizkörpern.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Brennwerttherme im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Divacondens Ferroli Brennwert-Therme zur Wandmontage, 24 kW, Erdgas
  • Ideal für Wohnhäuser bis 120 m².
  • Bedienfeld einfach und komplett, Benutzeroberfläche auf dem Display.
  • Gerät geeignet für den Betrieb in Außenbereichen (mind. -5 °C).
AngebotBestseller Nr. 4
Viessmann Vitodens 100-W 26 kW, Vitocell 100-W 120 Liter, Abgas: Dachdurchführung schwarz
  • Gas-Brennwertheizgerät Viessmann Vitodens 100-W 26 kW
  • Warmwasserspeicher Viessmann Vitocell 100-W 120 Liter
  • Viessmann Abgassystem für die Dachdurchführung (schwarz) DN 60/100
Bestseller Nr. 5
Buderus Logamax plus GB182i 24 kW schwarz - Paket W42S RC310 MAG Gas Brennwert Therme
  • Buderus Logaplus Paket W42S - GB182i 24 kW
  • Regelgerät RC310 mit IP Schhnittstelle
  • Titanium Line Design in schwarz
Bestseller Nr. 6
Vaillant 14 kW Gasbrennwerttherme ecoTEC pure VC 146/7-2 Modell 2017/2018
  • Energieeffizienzklasse A
  • Wirkungsgrad 107 % gemäß EN 15502
  • Modulierende Leistung bei 50/30 °C 6,9-14,8 kW
AngebotBestseller Nr. 7
Wolf CGB-2-14 14kW Gas-Brennwerttherme, Heiztherme, Gastherme
  • Optional Regelung / auf Anfrage
  • Einheit: Stück
  • Fabrikat: 700708614060

Letzte Aktualisierung am 14.12.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert eine Brennwerttherme?

Die Brennwerttherme oder auch Gastherme erweitert das Prinzip des Heizkessels. Der Heizkessel erhitzt Wasser und führt den entstehenden Wasserdampf über den Schornstein ab. Bei diesem Prozess erhitzt ausschließlich die Flamme des Heizkessels das Wasser und Energie geht verloren. Die Brennwerttherme hingegen fängt den entstehenden Wasserdampf auf und leitet das kondensierte Wasser über Rohre weiter. Das kondensierte Wasser erzeugt Kondensationswärme, die dafür genutzt wird, um frische Luft, die von außen kommt, zu erwärmen.

Die kalte Luft von außen fließt zwischen zwei Rohren mit Kondensationsluft hindurch und wird dabei erwärmt. So erhält der Durchlauferhitzer wärmere Luft zum Verbrennen und benötigt weniger Energie, um das Wasser zu erhitzen. Das erhitzte Wasser steht dann über die Dusche oder den Wasserhahn zur Verfügung. Bei einer Gas-Kombitherme/Brennwerttherme ist dieser Prozess weitaus effektiver und schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Welche Arten und Alternativen von Brennwertthermen gibt es?

Brennwertthermen sind erhältlich in einer Variante mit Durchlauferhitzer oder mit einem Warmwasserspeicher. Beides bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Alternativen zu einer Brennwerttherme sind unterteilt in eine Boiler-Therme, eine Kombi-Therme und eine klassische Heizwerttherme.

Die Brennwerttherme mit Durchlauferhitzer

Die Brennwerttherme mit Durchlauferhitzer ist hauptsächlich auf kleinere Haushalte mit maximal zwei Personen ausgelegt. Wenn Bedarf für warmes Wasser besteht, erwärmt der Durchlauferhitzer das Wasser und gibt es an den Wasserhahn oder die Dusche ab. Ein größerer Wasserspeicher ist daher nicht nötig. Zudem sind diese Geräte relativ günstig und die Installation ist simpel. Bei mehr als zwei Personen im Haushalt, die morgens duschen möchten, stößt die Brennwerttherme mit Durchlauferhitzer allerdings an ihre Grenzen und das Wasser bleibt spätestens ab der dritten Person kalt.

Die Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher

Die Brennwerttherme mit Wasserspeicher ist das Gegenteil der Brennwerttherme mit Durchlauferhitzer. Ihre Installation ist aufwendiger und die Anschaffung teurer. Allerdings ist ihr Vorteil, dass sie warmes Wasser speichern kann. Bei größeren Haushalten oder Mehrfamilienhäusern ist der Einsatz einer Therme mit zusätzlichem Warmwasserspeicher unabdingbar, da sonst der Großteil der Personen kalt duschen muss.

Die Heizwerttherme

Heizwertthermen sind hauptsächlich in Altbauten vorzufinden und sind der Vorgänger der modernen Brennwertthermen. Sie sind lediglich für das Heizen der Zentralheizung geeignet und kein Kombi-Gerät für einen zusätzlichen Wasseranschluss. Häufig ist der Umbau einer Heizwerttherme zu einer Brennwerttherme in einem Altbau zu teuer und daher ist die Heizwerttherme die bessere Alternative.

Die Kombi-Therme/Brennwerttherme

Die Kombi-Therme ist der Allrounder und nennt sich Brennwerttherme. Sie kombiniert eine Boiler-Therme sowie eine Heizwerttherme und spart somit Platz. Darüber hinaus ist die Kombi-Therme die effizienteste Form und häufig in Kombination mit Solarkollektoren in Neubauten vorzufinden.

Die Boiler-Therme

Die Boiler-Therme ist ausschließlich für den Gebrauch in der Dusche oder für den Wasserhahn zuständig. Das geringe Fassungsvermögen von bis zu 50 Litern ist nicht ausreichend für ein Netz aus mehreren Heizkörpern und einer zusätzlichen Warmwasserversorgung. Allerdings sind diese Thermen besonders in Sommerhütten praktisch, die keine Zentralheizung besitzen.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Brennwerttherme?

Die Vorteile

Der größte Vorteil einer modernen Brennwerttherme ist, dass sie das Erdgas effektiv verbrennt. Nur wenig Energie geht beim Verbrennungsprozess des Gases verloren, weshalb sie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise. Sie vereint Boiler und Brenner in einem Gerät und benötigt so weniger Platz in der Küche, dem Bad oder dem Keller. Der letzte Vorteil der Brennwerttherme ist, dass sie sich ausschließlich beim Benutzen einschaltet. Wenn sie nicht im Betrieb ist, verbraucht sie kein Gas.

Vorteile auf einen Blick:

  • Umweltschonend und effektiv
  • Kompakte Bauweise
  • Verbrauch ausschließlich bei Bedarf

Die Nachteile

Der größte Nachteil einer Brennwerttherme ist, dass sie zwar sparsam das Gas verbraucht, dieses aber im Preis steigt. Jedes Jahr erhöht sich der Preis für das Gas und so steigen die Heizkosten. Der weitere Nachteil ist, dass die Bauweise zwar kompakt ist, aber dennoch Platz in der Küche oder dem Bad für die Brennwerttherme nötig ist.

Nachteile auf einen Blick:

  • Steigende Gaspreise
  • Zwar kompakt, benötigt aber dennoch Platz

Was sollte ich beim Kauf einer Brennwerttherme beachten?

Für Brennwertthermen gelten folgende Kriterien, damit das Gerät effizient arbeitet und das Wasser erwärmt:

Der Energiegehalt/Heizwert

Der Heizwert beschreibt die nutzbare Wärmemenge der Brennwerttherme ohne Kondensation. Dieser ist angegeben in Kilowattstunden pro Kubikmeter, kurz kWh/m³. Der Wert sollte zwischen neun und zehn Kilowattstunden pro Kubikmeter betragen, um eine starke Wärmeleistung zu garantieren.

Der Brennwert

Der Brennwert ist die Wärmemenge der Kondensation. Dieser Wert ist ausschließlich bei Brennwertthermen vorzufinden und ist ebenfalls in Kilowattstunden pro Kubikmeter angegeben. Dabei ist er etwas höher als der Heizwert und liegt zwischen zehn und zwölf kWh/m³.

Der Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad ist angegeben in Prozent und stellt die Differenz zwischen Heizwert und Brennwert dar. Da der Brennwert jedoch über dem Heizwert liegt, entstehen häufig Wirkungsgrade von mehr als 100 Prozent. Dies zeigt die besondere Heizleistung der Brennwertthermen und der Wikrungsgrad steigt sogar mit zusätzlichen Solarkollektoren.

Der Ursprung der verbrannten Luft

Bei Brennwertthermen erfolgt die Sauerstoffzufuhr für das Feuer entweder über Raumluft oder von außen zugeführte Luft. Raumluft ist häufig etwas wärmer, enthält dafür aber weniger Sauerstoff. Darüber hinaus gelten besondere Vorschriften für das Öffnen der Fenster von Zeit zu Zeit, um eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zu ermöglichen. Bei der Speisung der Luft von außen ist zwar kalte, aber auch sauerstoffreiche Luft garantiert, die das Feuer lodern lässt. Zudem gelten keine besonderen Vorschriften.

Zusätzliche Sonnenkollektoren

Zusätzliche Sonnenkollektoren auf dem Dach erhöhen den Wirkungsgrad und die Leistung der Brennwerttherme. Zudem sind sie in Neubauten gesetzlich verpflichtend. Mit einer nachträglichen Installation im Altbau sind hohe Kosten verbunden, da Leitungen verlegt und Installationen durchgeführt werden müssen. Darüber hinaus benötigen die Sonnenkollektoren einen speziellen Lichteinfallswinkel sowie genügend Platz auf dem Dach, was die Installation erschwert oder sogar unmöglich macht.

Energielabel

Das letzte Kriterium vor dem Kauf ist das Energielabel vom Gesetzgeber. Auf den Kesseln der Brennwertthermen sind Energielabel aufgebracht, ähnlich wie bei Haushaltselektronik. Der Vorteil dieser Label ist, dass selbst für den Laien schnell ersichtlich ist, welcher Kessel besonders hervorragende Leistung aufweist.

Wie viel kostet eine Brennwerttherme?

Eine Brennwerttherme ist nicht günstig. Allerdings spart sie im Vergleich zu überholten Heizmethoden bis zu 20 Prozent Heizkosten und rentiert sich innerhalb weniger Jahre. Eine Brennwerttherme kostet ohne den Einbau und die Inbetriebnahme zwischen 2000 und 10 000 Euro. Der Einbau und die Inbetriebnahme ist abhängig von Extras wie zusätzlichen Sonnenkollektoren, kostet aber circa 300 Euro und ist einmalig.

Welche Vorlauftemperatur benötigt eine Brennwerttherme?

Die Vorlauftemperatur beschreibt die Temperatur des Wassers nach dem Austritt aus der Brennwerttherme. Auf dem Weg zu den Heizkörpern verliert das Wasser an Temperatur, weshalb häufig eine Rücklauftemperatur ebenfalls angegeben ist. Die Kombination aus Vorlauftemperatur und Rücklauftemperatur nennt sich Temperaturspreizung und sollte nicht zu hoch ausfallen, da sonst Energie verloren geht. Die Vorlauftemperatur ist stark abhängig von der Dämmung und Länge der Rohre und variiert daher. Ein Altbau benötigt beispielsweise eine Vorlauftemperatur zwischen 70 und 90 Grad Celcius. Wohingegen ein Neubau mit Fußbodenheizung lediglich eine Vorlauftemperatur zwischen 30 und 40 Grad Celcius benötigt.

Was sollte ich beim Einsatz einer Brennwerttherme beachten?

Beim Einsatz und Gebrauch einer Brennwerttherme gelten folgende Regeln:

  • Installationen oder Reparaturen immer vom Fachmann durchführen lassen
  • Falls Schmutz oder grober Staub in der Nähe, auf oder in der Brennwerttherme ist, diesen entfernen
  • Den Druck auf Unregelmäßigkeiten kontrollieren und bei zu geringem Druck einen Fachmann rufen oder selbst Wasser nachfüllen
  • Ein weiterer Punkt ist, dass viele Brennwertthermen unterschiedliche Programme für Tageszeiten oder den Urlaub haben. Diese sind hilfreich, um Geld zu sparen und die Brennwerttherme auf unterschiedliche Temperaturen zu programmieren
  • Einmal im Jahr sollte eine komplette Reinigung der Brennwerttherme erfolgen, damit sie einwandfrei funktioniert und auf mögliche Fehler kontrolliert werden kann
  • Falls Geräusche im Gebrauch auftreten oder Temperaturschwankungen ersichtlich sind, den Fachmann rufen. Diese ,,Symptome” kündigen meist einen Defekt an

Wie lange hält eine Brennwerttherme?

Eine Brennwerttherme besitzt eine Lebenszeit von bis zu 20 Jahren. Geräte von namhaften und qualitativ hochwertigen Herstellern können sogar über die angegebene Zeit hinaus noch funktionieren, sind dann allerdings nach so langer Zeit deutlich ineffizienter als aktuelle Modelle. Günstige oder gebrauchte Modelle besitzen eine wesentlich geringere Laufzeit von maximal zehn Jahren und weisen schlechte Energiewerte auf.

Wie oft muss der Schornsteinfeger bei dem Einsatz einer Brennwerttherme kommen?

Die Häufigkeit des Besuchs eines Schornsteinfegers ist stark abhängig vom Modell der Brennwerttherme.

Folgende Abstände gelten bei folgenden Modellen:

  • Einmal im Jahr bei einer Brennwerttherme, die ihre Brennluft aus dem Raum und nicht aus der Außenluft bezieht
  • Alle zwei Jahre bei einer Brennwerttherme, die ihre Brennluft aus der Außenluft bezieht
  • Alle drei Jahre bei einer Brennwerttherme mit selbst kalibrierender Regelung, die dem Schornsteinfeger digital Auskunft gibt
  • Zwei Mal in sechs Jahren zur Feuerstättenschau und zur allgemeinen Kontrolle

Wie kann man eine Brennwerttherme einbauen?

Eine ausführliche Erklärung, was alles beim Einbau beachtet werden sollte, wird in folgendem Video erklärt:

Wo liegt der Unterschied zu einem Brennwertkessel?

Bei Brennwertthermen, Brennwertkesseln und Boilern herrscht ein großes Begriffswirrwarr. Allerdings bezeichnet der Brennwertkessel lediglich eine Brennwerttherme mit zusätzlichem Wasserspeicher. Er ist also größer, speichert mehr warmes Wasser für mehrere Personen, aber benötigt auch mehr Platz und ist in der Anschaffung kostenintensiver.

Typen von Brennwertkesseln:

Brennwertkessel Test-Überblick und Vergleich: Fazit

Eine Brennwerttherme ist in Neubauten gesetzlich vorgeschrieben und in Altbauten häufig eine sinnvolle Investition. Selbst mit steigenden Gaspreisen sinken die Heizkosten für den Käufer und er schont zugleich die Umwelt. Über zusätzliche Sonnenkollektoren kann dieser Prozess noch effektiver gestaltet werden und die Geldersparnis ist sogar noch höher.

FAQ

Welche Brennwerttherme ist die Beste?

Diese lässt sich natürlich nur individuell beantworten. Um die beste Brennwerttherme für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie sich ausführlich über die angebotenen Produkte und deren Vor- und Nachteile informieren. Gute Anhaltspunkte kann außerdem unser Vergleich der aktuellen top 7 Brennwerte geben.

Was kostet eine Brennwerttherme?

Eine gute Brennwerttherme kostet je nach Leistung und Marke zwischen 1.000 und 10.000 Euro. Es handelt sich um eine Investition, mit der über einen längeren Zeitraum Energiekosten eingespart werden können.

Wie viel kostet der Einbau?

Die Investition für den Einbau ist einmalig und beträgt in der Regel etwa 200 bis 300 Euro.

Wie lange hält eine Brennwerttherme?

Ein Produkt mit einer hohen Qualität hält normalerweise etwa 20 Jahre lang. Um weiterhin eine hohe Energieeffizienz gewährleisten zu können, sollte die Brennwertherme nach dieser Zeit ausgetauscht werden.



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